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Von Ingrid Dissertori

Kreuz, du Siegeszeichen?

In diesen Tagen haben viele Menschen Angst. Unsere Zukunft ist unsicher, wir hören und sehen Schreckensnachrichten von zahllosen Toten und wissen nicht, wie die Menschheit aus dieser Krise wieder gerettet werden kann. Durch Medien und soziale Netzwerken sind wir nahe dran am Leid von vielen und an den Bildern des Schreckens.

Die Leidensgeschichte von Jesus, die heutige Frohbotschaft, erzählt uns, dass Jesus auch Angst hatte. Er erleidet Unmenschliches, wird verspottet, alleingelassen und grausam gefoltert und getötet. Weil Jesus das am eigenen Leib erfahren hat, ist er in unserem Schmerz bei uns, er hat das alles schon mitgemacht. Gott ist mit uns in jedem noch so brutalen, im höllischem Leid – noch mehr: in diesem Leid gibt es nur noch Gott.

Wir Menschen scheitern daran, Heil zu schaffen. Wir können uns nicht selbst erlösen, heil machen. Wir können den Tod nicht besiegen. Nur Gott kann das: ER zeigt uns seine unendliche Liebe und sagt zu uns sein Ja in dem Moment, in dem wir Menschen einem anderen und einander das größtmögliche Leid zufügen.

Kreuz, du Siegeszeichen!