Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine gute Nutzererfahrung zu bereiten. Außerdem werden auch Cookies von Dritten verwendet. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen in der Cookie Policy

You have declined cookies. This decision can be reversed.

You have allowed cookies to be placed on your computer. This decision can be reversed.

  • Fasten 01
  • Fasten 03
  • Fasten 07
  • Fasten 04
  • Fasten 06
  • Fasten 02
  • Fasten 05

Die Kirche in Penon ist in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in spätromanischem Baustil erbaut worden und dem Heiligen Nikolaus geweiht. Einzelne Bauelemente deuten bereits frühgotische Formen an. Erstmals erwähnt ist die St. Nikolauskirche von Penon in einem Ablassbrief aus der Zeit des Papstes Bonifaz IX. von 1390. Die aus Sandstein geformte spätromanische Rundbogenapsis ist bereits um 1300 entstanden. Vor der heutigen Kirche existierte an diesem Standort bereits eine Kapelle.   

Eine wirkliche Rarität ist das Sakramentshäuschen aus Sandstein an der nördlichen Apsiswand, aus der Zeit um 1380, Südtirols ältestes in Stein gehauenes Sakramentshäuschen.

 

 

 

Die Heiligkreuzkapelle in der Nähe der Pfarrkirche wurde um 1930 erbaut. Erbaut wurde sie auf dem Grund des Höfl, welcher bereits im Jahr 1913 in den Besitz der Nikolauskirche überging. Am Kapellenaltar ist von der Kreuzigungsgruppe nur mehr das Kruzifix erhalten geblieben. Dieses soll der Kurat Alois Kofler, welcher au den Bau der Kapelle veranlasst hat, selbst auf einer Kraxe vom Tal heraufgetragen haben.

 

 

 

Wann die Annenkapelle bei Fennhals erbaut wurde ist nicht bekannt.

Das Kapellenaltärchen, das Wolfgang Perckhammer 1612 in der Annenkapelle seiner Sommerresidenz Fennhals stiftete, greift den Typus des Säulenaltars auf. An den Seiten sind ovale Darstellungen der Heiligen Wolfgang und Barbara, die Namenpatronen der Stifter, zu finden.

Im Jahr 2001, unter dem derzeitigen Besitzer Johannes Nepomuk Baron Di Pauli, wurde die St. Anna Kapelle restauriert.

 

Die Marienkapelle beim Sulzhof wurde um 1749 vom Adeligen Johann Elias Prunner von Hirschprunn aus Margreid errichtet. DasWappen des Erbauers ist über dem Kapelleneingang zu sehen. Heute ist die Privatkapelle (in Besitz von Baron Widmann aus Kurtatsch) noch Ziel zweier jährlich stattfindener Bittgänge, die am Markustag und am Fest der Himmelfahrt Mariens gehalten werden. Der Kapellenaltar umschließt als Wallfahrtsbild eine Nachbildung des Gnadenbildes von Maria Weissenstein.