Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine gute Nutzererfahrung zu bereiten. Außerdem werden auch Cookies von Dritten verwendet. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen in der Cookie Policy

You have declined cookies. This decision can be reversed.

You have allowed cookies to be placed on your computer. This decision can be reversed.

  • Weihnachten ohne Könige 005
  • Weihnachten ohne Könige 003
  • Weihnachten ohne Könige 006
  • Weihnachten ohne Könige 001
  • Weihnachten ohne Könige 004
  • Weihnachten ohne Könige 002

 LET'S ROCK THE NEW YEAR

 

Gemeinsam starten wir mit moderner Musik

und guten Gedanken ins neue Jahr!

 

Freitag, 15. 1. um 19.00 Uhr

in der Pfarrkirche Kurtatsch

 

 

Tramin konnte heuer Markus Felderer für die Gebetspredigten gewinnen. Er ist langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit und in verschiedenen Gremien der Pfarrei Kaltern, er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Viele Jahre war er als Religionslehrer an der Fachoberschule für Landwirtschaft in Auer tätig, bevor er zum Leiter des Amtes für Schule und Katechese der Diözese Bozen-Brixen ernannt wurde.

Das Thema, das sinngebend für die vier Gebetspredigten steht, ist "innehalten". Innehalten wie Stephanus, der den Himmel offen sah, als Zeichen durch Jesus zu Gott zu kommen.

 

 

An keinem anderen kirchlichen Fest finden so viele Menschen den Weg in die Kirche wie zu Weihnachten. Es ist wohl ein tiefes Bedürfnis, dieses Wunder der Menschwerdung Gottes mitzuerleben und gemeinsam zu feiern.

Im heurigen Jahr kann aber das Weihnachtsfest coronabedingt nicht wie gewohnt begangen werden. Auf Grund der Abstandsgebote finden nur hundert Menschen in die Kirche Einlass. Im Kirchhof wird zwar ein Lautsprecher aufgestellt, doch ist der Aufenthalt im Freien bei niederen Temperaturen nicht sehr angenehm.

Hier wird der Live-Stream zu sehen sein: am 25.12. um 10.00 Uhr.

 

Hier die Lieder zum Weihnachtstag sind:

Eröffnung Gotteslob Nr.239/1-3 „Zu Betlehem geboren“

Kyrie Gotteslob Nr. 722/5 „Herr Jesus Christus, dein Kommen wurde mit Sehnsucht erwartet“

Gloria Gotteslob Nr. 167 „Dir Gott im Himmel Preis und Ehr“ mit Überchor von Wolfram Zöllner

Antwortpsalm Gotteslob Nr. 312/4 „Dem Herrn will ich singen“ mit Versen aus Psalm 98 (Kantorin)

Ruf vor dem Evangelium Gotteslob Nr. 174/4 „Halleluja“ mit Vers

Ruf nach dem Evangelium Gotteslob Nr. 174/4 „Halleluja“

Gabenbereitung Gotteslob Nr. 815 „Unser Heiland ist geborn + Gotteslob Nr. 814/2 „Lasset uns sehen“

Sanctus Gotteslob Nr. 196 „Heilig, heilig, heilig“ mit Überchor-Kanon von Martin Schomaker

Brotbrechung Gotteslob Nr. 207/1,2 „Lamm Gottes“

Kommunionspendung Orgelspiel (oder Gitarre) / Gotteslob Nr. 250/1,3 „Engel auf den Feldern singen“

Aussetzung Gotteslob Nr. 937/1-3 „Kommet, lobet ohne End“

Postludium Orgelspiel

 

 

Ton Werner Kühbacher

Bild Andreas Campregher

Streaming Stefan Steinegger und Florian Trojer

Kantorin Gabi Morandell

Musikalische Gestaltung Ursula Torggler

Messgestaltung Pfarrer Franz-Josef Campidell

 

In Penon wurde am Samstag, 7. November die Heilige Messe von 19.00 Uhr auf 18.30 Uhr vorverlegt.

 

Dies geschah, damit der Seelsorger Peter Gschnitzer Gelegenheit hatte, noch vor der Ausgangssperre nach Hause zurückzukehren. Auch die Messbesucher konnten sich so ein wenig mehr Zeit lassen.

Dies bleibt für Penon vorerst eine einmalige Verschiebung.

 

In Tramin hingegen wird bis auf weiteres die Vorabendmesse auf 19.00 Uhr vorverlegt, sodass das Ende des Gottesdienstes nicht mit dem Beginn der Sperrstunde zusammenfällt.

 

 

 

 

 

Als Zeichen der Verbundenheit im Gebet und des Gedenkens an die Opfer des Terroranschlages in Wien werden in der Diözese Innsbruck vom 3. bis 5. November jeweils um 20 Uhr die Glocken der Pfarrkirchen drei Minuten lang läuten.

 

 

Auch die Pfarre Tramin schließt sich dieser Aktion der Solidarität an und so werden am heutigen Mittwoch, den 4. und am morgigen Donnerstag, den 5. November auch die Glocken unserer Kirche um 20.00 Uhr läuten.

 

 

Wir drücken damit aus, dass unser Mitgefühl und Gebet allen unmittelbar Betroffenen und den Angehörigen der Toten und Verwundeten gilt. Gleichzeitig setzen wir damit ein Zeichen gegen Gewalt und Terror und für das friedliche Miteinander zwischen allen Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Grund der verschlimmerten Corona-Situation und der Gefahr, die eine große Teilnahme an der Totengedenkfeier am Allerheiligen Nachmittag mit sich bringt, erachten wir es als dingend und kurzfristig notwendig, die Gedenkfeier am Friedhof in Absprache mit dem Bürgermeister abzusagen.

Im Anschluss an die Messfeier am Allerheiligentag wird besonders aller Verstorbenen gedacht und für sie gebetet, ebenso am Allerseelentag.

Wir laden auch ein, zu Hause im Gebet der Verstorbenen zu gedenken, eine Kerze zu entzünden und den Grabbesuch zu einem anderen Zeitpunkt vorzunehmen.

 

 

Diese Aktion von Südtiroler Bäuerinnen, Katholische Frauenbewegung und Weltläden will das Bewusstsein für globale Zusammenhänge und für soziale Fairness schärfen. Landwirte in den Entwicklungsländern brauchen unsere Solidarität. Dasselbe gilt auch für die Bäuerinnen und Bauern in Südtirol. Konsum darf nicht auf Kosten von Menschen und Natur gehen. Wir Konsumentinnen und Konsumenten haben es in der Hand!

Südtirols Netzwerk für Nachhaltigkeit

Gottesdienste dazu:
Fennberg Sonntag 4. Oktober 11.00 Uhr
Margreid Sonntag 25. Oktober Erntedankfest
Tramin Samstag 7. November 19.15 Uhr

 

Im Juni dieses Jahres hat Bischof Ivo Muser neue Richtlinien für die Liturgien in den Seelsorgeeinheiten der Diözese erlassen.

Am 30. Juni war Generalvikar Eugen Runggaldier nach Kurtatsch zu einem Treffen mit dem Pfarreienrat gekommen. Er erläuterte dabei die neuen Richtlinien, die ab Herbst in den Seelsorgeeinheiten der Diözese gelten.

Einer der zentralen Punkte darin betrifft die Forderung nach Einführung einheitlicher Beginn-Zeiten der Gottesdienste in den einzelnen Pfarreien.

 

 

 

 

 

Während der Ferien von Pfarrer Franz-Josef Campidell betreut heuer Don Antony (Ajo) Kavalam unsere Seelsorgeeinheit. Er stammt aus dem Bundesstaat Kerala, einem Teil Indiens und wurde in Changanacherry geboren, wo er auch im Dezember 2014 von Erzbischof George Kocherry zum Priester geweiht wurde. Heuer ist Don Antony 38 Jahre alt geworden.

 

Seit vorigen September studiert er in Rom Moraltheologie an der Päpstlichen Akademie Alfonsiana. Nach der vierwöchigen Aushilfe bei uns kehrt er nach Rom zurück.

 

Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seinen Studien und danken ihm für sein Wirken in unserer Seelsorgeeinheit.

 

 

 

 

 

Nachdem es erstmals in der Geschichte ein Verbot für die öffentliche Feier von Gottesdiensten gegeben hat, dürfen wir nun wieder feiern! Die italienische Regierung und die Bischofskonferenz haben entschieden, dass ab dem 18. Mai Gottesdienste öffentlich gefeiert werden dürfen. Dabei gelten strenge Auflagen.

 

In unserer Seelsorgeeinheit haben die Verantwortlichen der einzelnen Pfarreien nun gemeinsam entschieden, wie konkret vorgegangen wird.