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Diese Aktion von Südtiroler Bäuerinnen, Katholische Frauenbewegung und Weltläden will das Bewusstsein für globale Zusammenhänge und für soziale Fairness schärfen. Landwirte in den Entwicklungsländern brauchen unsere Solidarität. Dasselbe gilt auch für die Bäuerinnen und Bauern in Südtirol. Konsum darf nicht auf Kosten von Menschen und Natur gehen. Wir Konsumentinnen und Konsumenten haben es in der Hand!

Südtirols Netzwerk für Nachhaltigkeit

Gottesdienste dazu:
Fennberg Sonntag 4. Oktober 11.00 Uhr
Margreid Sonntag 25. Oktober Erntedankfest
Tramin Samstag 7. November 19.15 Uhr

 

Im Juni dieses Jahres hat Bischof Ivo Muser neue Richtlinien für die Liturgien in den Seelsorgeeinheiten der Diözese erlassen.

Am 30. Juni war Generalvikar Eugen Runggaldier nach Kurtatsch zu einem Treffen mit dem Pfarreienrat gekommen. Er erläuterte dabei die neuen Richtlinien, die ab Herbst in den Seelsorgeeinheiten der Diözese gelten.

Einer der zentralen Punkte darin betrifft die Forderung nach Einführung einheitlicher Beginn-Zeiten der Gottesdienste in den einzelnen Pfarreien.

 

 

 

 

 

Während der Ferien von Pfarrer Franz-Josef Campidell betreut heuer Don Antony (Ajo) Kavalam unsere Seelsorgeeinheit. Er stammt aus dem Bundesstaat Kerala, einem Teil Indiens und wurde in Changanacherry geboren, wo er auch im Dezember 2014 von Erzbischof George Kocherry zum Priester geweiht wurde. Heuer ist Don Antony 38 Jahre alt geworden.

 

Seit vorigen September studiert er in Rom Moraltheologie an der Päpstlichen Akademie Alfonsiana. Nach der vierwöchigen Aushilfe bei uns kehrt er nach Rom zurück.

 

Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seinen Studien und danken ihm für sein Wirken in unserer Seelsorgeeinheit.

 

 

 

 

 

Nachdem es erstmals in der Geschichte ein Verbot für die öffentliche Feier von Gottesdiensten gegeben hat, dürfen wir nun wieder feiern! Die italienische Regierung und die Bischofskonferenz haben entschieden, dass ab dem 18. Mai Gottesdienste öffentlich gefeiert werden dürfen. Dabei gelten strenge Auflagen.

 

In unserer Seelsorgeeinheit haben die Verantwortlichen der einzelnen Pfarreien nun gemeinsam entschieden, wie konkret vorgegangen wird.

 

 

 

Von Manuela Erschbaumer

Der Glaube verbindet die Menschen mit Gott und untereinander.

Dieser Impuls spiegelt sich in den Lesungen und im Evangelium dieses Sonntags wider.

In der 1. Lesung aus der Apostelgeschichte hören wir von Philippus. Philippus war stark und konnte Jesus verkünden, sogar in einer nicht jüdischen Welt. Er hatte Erfolg. Die Menschen achteten auf seine Worte und sahen seine Wunder. Auch Petrus und Johannes geben die Fülle des Glaubens weiter. Die beiden unterstützen Philippus mit ihren Gebeten und ihrer Anwesenheit. Sie legten den Gläubigen die Hände auf und spendeten so den Hl. Geist. Den anderen stärken: dazu sind auch wir berufen. Das ist unsere christliche, aber auch eine menschliche Aufgabe. Helfen wir anderen im Glauben und auch in schwierigen Zeiten ihres Lebens? Verstehen wir uns als eine Gemeinschaft Christi?

Von Michael Mair

In den Lesungen und dem Evangelium vom fünften Sonntag der Osterzeit begegnen wir verschiedenen Zeichen, die Jesus beschreiben.

So ist in der zweiten Lesung das Bild des Steines, beschrieben. Jesus und seine frohe Botschaft wurde von den Menschen gering geschätzt und wie ein nutzloser Stein weggeworfen. Aber wie so oft im Leben hat er und seine Botschaft sich als grundlegend für die Gläubigen erwiesen und so ist er zum Eckstein geworden, also einem Element, das eine wichtige und tragende Rolle in einem Gebäude einnimmt.

 

 

 

Nachdem heuer auch keine Maiandachten gefeiert werden können, möchten wir ihnen hier eine zum Beten geben.

Sie können sie auch gerne weiterleiten, sie liegt außerdem in der Pfarrkirche auf.

 

 

 

Von Martin Fischer

Wir feiern bereits den vierten Sonntag der Osterzeit. Die Zeit vergeht, auch wenn die Wirtschaft steht.

Das heutige Evangelium handelt vom guten Hirten. Jesus erzählt ein einfaches Gleichnis.

Die Schafe, zur damaligen Zeit eine wichtige Versorgungsquelle, waren begehrt, sie hatten viele Feinde: Wölfe, Diebe, Räuber.

Dementsprechend wichtig und verantwortungsvoll war die Aufgabe des Hirten.

 Von Ute Terzer

Stellen sie sich vor, sie mühen sich einen ganzen Tag lang ab und am Ende des Tages müssen sie feststellen: alles umsonst, die ganze Plackerei war vergebens. Resignation und Frust machen sich breit, eigentlich hat man Lust alles hinzuschmeißen. In einem solchen Moment tut es gut, jemanden zu haben, der auf die Schulter klopft und ermutigt: „Probiere es noch einmal. Das schaffst du schon.“

 Von Evi Parteli

Die Lesungen und das Evangelium vom zweiten Sonntag der Osterzeit erzählen uns von der Gemeinschaft der frühen Christen.

Gleich zu Beginn der ersten Lesung aus der Apostelgeschichte hören wir, was die Gemeinde von Jerusalem damals zusammenhielt: die Lehre der Apostel, die Gemeinschaft, das Brotbrechen und die Gebete. Auch in der heutigen schwierigen Zeit erfahren wir die Gemeinschaft in der Familie. Und vor allem im Gebet sind wir einander nahe. Wir leben vom Glauben an Christus, den Auferstandenen. Dieser Glaube ist Staunen und Freude, Dank und Treue. Der Glaube lebt vom gemeinsamen Hören, vom Gotteslob und vom Gebet.