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Der freistehende, 86 Meter hohe Turm ist das Wahrzeichen Tramins. Eine Datierung seiner ersten Entstehungszeit ist schwierig. Um 1400 dürfte der untere, schmucklose Teil des Turmes schon bestanden haben. Sicher ist, dass er ab 1466 auf seine heutigen Ausmaße erhöht wurde. Besonders das prächtige Glockenstubengeschoss mit den gotischen Zieraten und zwölf überlebensgroßen Heiligenfiguren macht ihn nach dem Turm der Bozner Dompfarre zum schönsten gotischen Turm in Südtirol. Die Pläne dafür stammen von Meister Hans Feur aus Sterzing. Nach ihm ist die Straße benannt, an der unsere Pfarrkirche liegt. Er ist während des Baues 1468 verstorben, sodass noch weitere Steinmetzmeister, darunter Peter Ursel, daran gearbeitet haben. Als Vollendungsdatum gilt 1492.

Eine erste große Restaurierung musste 1881/82 vorgenommen werden.

In den Jahren 1982 bis 1986 wurde eine zweite, große Restaurierung notwendig, bei der der damalige Dekan Josef Chronst (1924 - 1997) federführend war.